Wohngebäudeversicherung Rechner Deutschland

Der Wohngebäudeversicherung Rechner bestimmt die Versicherungssumme über Wert 1914 und gleitenden Neuwertfaktor und berechnet Jahresbeitrag und Entschädigung.

Wohngebäudeversicherung Rechner Deutschland
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Jahresbeitrag inklusive Versicherungsteuer —
Versicherungssumme (gleitender Neuwert) —
Monatsbeitrag —
Versicherungssumme 1914 in Mark —
Gleitender Neuwertfaktor —
Versicherungssumme je Quadratmeter —
Grundbeitrag vor Nachlass —
Elementarzuschlag vor Nachlass —
Nettobeitrag vor Nachlass —
Summe der Nachlässe —
Beitrag nach Nachlass, ohne Steuer —
Versicherungsteuer —
Beitrag je Quadratmeter und Jahr —
Beitrag je 1.000 Euro Versicherungssumme —
Entschädigungsquote bei Unterversicherung —
Entschädigung im angenommenen Schadenfall —
Eigenanteil im angenommenen Schadenfall —
Gedeckter Anteil des Schadens —

Wir bemühen uns stets, für jede Variable die aktuellsten Daten zu verwenden, damit unsere Ergebnisse und Berichte so genau wie möglich sind. Dennoch sind Fehler möglich — verlassen Sie sich nicht allein auf dieses Tool oder seinen Bericht. Für Entscheidungen auf dieser Grundlage übernehmen wir keine Haftung.

Wozu es dient

Der Wohngebäudeversicherung Rechner ermittelt die Versicherungssumme nach dem Verfahren der gleitenden Neuwertversicherung, baut daraus den Jahresbeitrag inklusive Versicherungsteuer auf und zeigt, was im angenommenen Schadenfall tatsächlich beim Eigentümer ankommt.

Datenquellen & Parameter

Die folgenden Werte steuern diesen Rechner. Wir halten sie mit den aktuellen offiziellen Vorgaben im Einklang, und jedes Ergebnis wird bei jeder Änderung automatisch neu berechnet.

ParameterWertQuelleZuletzt aktualisiert
Gleitender Neuwertfaktor Wohngebaeudeversicherung (Wert 1914 x Faktor, Baupreisindex)27,63destatis.deGültig ab 2026-01-01Am 27.08.2026 gegen die amtliche Quelle geprüft und korrigiert.

Wir bemühen uns stets, für jede Variable die aktuellsten Daten zu verwenden, damit unsere Ergebnisse und Berichte so genau wie möglich sind. Dennoch sind Fehler möglich — verlassen Sie sich nicht allein auf dieses Tool oder seinen Bericht. Für Entscheidungen auf dieser Grundlage übernehmen wir keine Haftung.

Die Formel

Versicherungssumme = Wert 1914 × 27,63; Nettobeitrag = Versicherungssumme / 1.000 × Beitragssatz × (1 + Elementarzuschlag); Jahresbeitrag = Nettobeitrag × (1 − Nachlässe) × (1 + Versicherungsteuersatz); Entschädigung = min(Schaden, Neuwert) × Versicherungssumme / Neuwert − Selbstbeteiligung

So funktioniert es

Zuerst entsteht die Versicherungssumme 1914 in Mark, entweder direkt aus dem Wertermittlungsbogen oder aus Wohnfläche mal Mark je Quadratmeter. Multipliziert mit dem gleitenden Neuwertfaktor von 27,63 ergibt das den heutigen Neuwert in Euro. Auf diese Summe wird der Beitragssatz je 1.000 Euro angewendet, der Elementarzuschlag addiert, die Nachlässe abgezogen und die Versicherungsteuer aufgeschlagen. Auf der Schadenseite prüft der Rechner, ob die Versicherungssumme den echten Neuwert deckt, kürzt die Entschädigung sonst anteilig und zieht die Selbstbeteiligung ab.

Wo es verwendet wird

  • Ein Angebot zur Wohngebäudeversicherung Position für Position nachrechnen
  • Prüfen, ob die Versicherungssumme 1914 zum Gebäude passt
  • Den Nachlass für eine höhere Selbstbeteiligung gegen das Risiko stellen
  • Die Folgen einer Unterversicherung im Schadenfall beziffern
  • Den Beitrag je Quadratmeter mit anderen Angeboten vergleichen

Rechenbeispiel

Ein Einfamilienhaus mit 140 Quadratmetern wird im Wertermittlungsbogen mit 140 Mark je Quadratmeter angesetzt. Daraus ergibt sich eine Versicherungssumme 1914 von … Mark und mit dem gleitenden Neuwertfaktor von 27,63 eine Versicherungssumme von …, also … je Quadratmeter. Der Beitragssatz von 0,8 Promille führt zu einem Grundbeitrag von …; der Elementarzuschlag von 25 Prozent bringt weitere …. Nach … Nachlass für die Selbstbeteiligung von 500 € und … Versicherungsteuer steht ein Jahresbeitrag von …, also … im Monat oder … je Quadratmeter. Bei einem Leitungswasserschaden über 60.000 € zahlt der Versicherer … und deckt damit … des Schadens; beim Eigentümer bleiben ….

Der Wohngebäudeversicherung Rechner ermittelt zuerst die Versicherungssumme nach dem Verfahren der gleitenden Neuwertversicherung und baut daraus den Jahresbeitrag auf: Grundbeitrag, Elementarzuschlag, Nachlässe und Versicherungsteuer werden einzeln ausgewiesen.

Warum die Summe in Mark von 1914 gerechnet wird

In der Wohngebäudeversicherung steht die Versicherungssumme nicht in Euro, sondern in Mark des Jahres 1914. Dahinter steckt ein Indexierungsverfahren: Der Wert 1914 beschreibt, was das Gebäude 1914 an Baukosten verursacht hätte, und bleibt über die gesamte Vertragslaufzeit konstant. Die Baupreisentwicklung steckt vollständig in einem zweiten Wert, dem gleitenden Neuwertfaktor.

Baupreise steigen, manchmal sprunghaft. Wäre die Summe in Euro fixiert, wäre jeder ältere Vertrag nach wenigen Jahren unterversichert, und die Eigentümer müssten regelmäßig nachverhandeln. Mit der gleitenden Neuwertversicherung passt sich die Summe von allein an: Wert 1914 mal aktueller Faktor ergibt den heutigen Neubauwert. Der Beitrag wächst mit, der Schutz bleibt vollständig.

Der Faktor selbst wird jährlich aus dem Baupreisindex für Wohngebäude und dem Tariflohnindex des Baugewerbes abgeleitet. Er ist die einzige Zahl in diesem Rechner, die zentral veröffentlicht wird, hinterlegt sind derzeit 27,63. Alles andere steht in Ihrem persönlichen Angebot.

Was der Wohngebäudeversicherung Rechner berechnet

Der Rechner arbeitet in zwei Blöcken. Der erste ermittelt die Versicherungssumme, der zweite den Beitrag und die Leistung im Schadenfall.

Für die Versicherungssumme haben Sie zwei Wege. Steht Ihr Wert 1914 bereits fest, weil er in der Police oder im Wertermittlungsbogen ausgewiesen ist, tragen Sie ihn direkt ein. Kennen Sie ihn nicht, schätzt der Rechner ihn aus Wohnfläche und dem Markbetrag je Quadratmeter, den der Wertermittlungsbogen für Bauart und Ausstattung vorsieht. Dieser Betrag steigt mit der Qualität: ein einfaches Reihenhaus liegt deutlich unter einer freistehenden Villa mit Keller, Wintergarten und hochwertiger Haustechnik.

Multipliziert mit dem gleitenden Neuwertfaktor entsteht daraus die heutige Versicherungssumme. Der Rechner weist sie zusätzlich je Quadratmeter aus, das ist die schnellste Plausibilitätsprüfung. Liegt die Summe je Quadratmeter deutlich unter den örtlichen Neubaukosten, ist die Police zu klein.

Der zweite Block ist der Beitrag. Der Beitragssatz wird in Promille der Versicherungssumme angegeben und mit dem Elementarzuschlag hochgerechnet. Davon gehen die Nachlässe ab: der Nachlass für eine vereinbarte Selbstbeteiligung und weitere Rabatte, etwa für Sicherungstechnik, Bündelverträge oder eine mehrjährige Laufzeit. Auf den Nettobeitrag kommt zuletzt die Versicherungsteuer, die auf der Police als eigener Posten steht.

Ein Beispiel: 140 Quadratmeter zu 140 Mark je Quadratmeter ergeben einen Wert 1914 von 19.600 Mark. Mit dem Faktor 27,63 sind das 541.548 Euro Versicherungssumme, 3.868,20 Euro je Quadratmeter. Bei 0,8 Promille beträgt der Grundbeitrag 433,24 Euro, mit 25 Prozent Elementarzuschlag 541,55 Euro. Nach 10 Prozent Nachlass für die Selbstbeteiligung bleiben 487,39 Euro, mit 19 Prozent Versicherungsteuer zahlen Sie 580 Euro im Jahr.

Beitragssatz, Zürs-Zone und Baujahr

Der Beitragssatz ist der Preis pro versichertem Tausender, und er streut stark. Entscheidend sind vier Größen: die Bauart, das Baujahr, der Zustand der Leitungen und die Gefährdungszone des Grundstücks.

Das Baujahr wirkt vor allem über die Leitungswasserschäden, die den größten Schadenblock der Sparte bilden. Häuser aus den 1960er- und 1970er-Jahren mit unsanierten Leitungen zahlen spürbar mehr als Neubauten. Wer Leitungen, Dach oder Elektrik saniert hat, sollte das melden, viele Versicherer senken dann den Satz.

Die Gefährdungszone betrifft den Elementarteil. Grundstücke in der Nähe von Gewässern oder in Hanglagen werden anders eingestuft als solche in ebener Lage. Für dieselbe Wohnfläche kann der Elementarzuschlag deshalb zwischen wenigen Prozent und einem Vielfachen des Grundbeitrags liegen. Der Rechner weist den Zuschlag getrennt aus, damit dieser Anteil sichtbar bleibt und nicht im Gesamtbeitrag verschwindet.

Selbstbeteiligung: Nachlass gegen Risiko

Fast jeder Anbieter gewährt einen Beitragsnachlass, wenn Sie eine Selbstbeteiligung akzeptieren. Das lohnt sich oft mehr, als es zunächst wirkt: Der Nachlass wirkt jedes Jahr, die Selbstbeteiligung nur im Schadenfall.

Bei 540.000 Euro Versicherungssumme und einem Nachlass von zehn Prozent sparen Sie rund 54 Euro jährlich. Über zwanzig Jahre sind das gut 1.000 Euro, deutlich mehr als eine Selbstbeteiligung von 500 Euro, die vielleicht ein- oder zweimal fällig wird. Dazu kommt: Eine Selbstbeteiligung hält Kleinschäden aus der Statistik, und wer wenige Schäden meldet, wird seltener gekündigt oder hochgestuft.

Gegen eine hohe Selbstbeteiligung spricht die Liquidität. Wer 2.500 Euro Eigenanteil vereinbart, muss sie im Schadenfall auch aufbringen können. Der Rechner rechnet den Eigenanteil deshalb in den angenommenen Schadenfall hinein und zeigt, wie viel netto beim Eigentümer ankommt.

Unterversicherung

Die Versicherungssumme ist keine Wunschgröße. Liegt sie unter dem echten Neuwert, kürzt der Versicherer nach dem Verhältnis von Summe zu Wert (§ 75 VVG), und zwar bei jedem Schaden, nicht erst beim Totalschaden. Ein Haus mit 600.000 Euro Neuwert, das nur mit 420.000 Euro in der Police steht, erhält von einem Wasserschaden über 80.000 Euro nur 56.000 Euro, abzüglich 500 Euro Selbstbeteiligung also 55.500 Euro.

Diese Kürzung überrascht regelmäßig, weil der Schaden ja weit unter der Versicherungssumme liegt. Deshalb ist der Unterversicherungsverzicht so wichtig. Er gilt aber nur, wenn der Wertermittlungsbogen vollständig und richtig ausgefüllt wurde. Verschwiegene Anbauten, ausgebaute Dachgeschosse oder nachträgliche Wintergärten können ihn aushebeln.

Der Rechner macht die Wirkung sichtbar: Tragen Sie den tatsächlichen Neuwert ein, sehen Sie die Entschädigungsquote und den Betrag, den Sie im Schadenfall selbst tragen.

Was der Rechner bewusst nicht tut

Er nennt keine Beiträge von sich aus. Für die Wohngebäudeversicherung gibt es keinen gesetzlichen Tarif: Beitragssatz, Elementarzuschlag, Selbstbeteiligung, Nachlässe und der auf der Police berechnete Versicherungsteuersatz sind Kalkulationsgrößen des einzelnen Versicherers. Erfundene Durchschnittswerte würden ein Ergebnis erzeugen, das genau aussieht und trotzdem falsch ist. Stattdessen nehmen Sie die Zahlen aus Ihrem Angebot, und der Rechner macht daraus die Rechnung, die das Angebot selbst nicht zeigt.

Ebenfalls nicht abgebildet sind Deckungserweiterungen wie grobe Fahrlässigkeit, Photovoltaik, Glasbruch oder Mietausfall. Sie verändern den Beitrag, lassen sich aber nicht in eine allgemeine Formel gießen und gehören in den Angebotsvergleich statt in den Rechner.

Alle Ergebnisse sind Schätzungen auf Basis Ihrer Eingaben und ersetzen weder das verbindliche Angebot eines Versicherers noch eine individuelle Beratung.

Über diesen Wohngebäudeversicherung Rechner

Nutzen Sie diesen Wohngebäudeversicherung Rechner, um sofort eine genaue Schätzung zu erhalten. Die Werte folgen den offiziellen Vorgaben und werden für 2026 aktuell gehalten. Passen Sie die Eingaben oben an Ihre Situation an oder sehen Sie sich alle unsere Rechner an, um den nächsten Schritt zu planen.

Über diesen Wohngebäudeversicherung Rechner

Nutzen Sie diesen Wohngebäudeversicherung Rechner, um sofort eine genaue Schätzung zu erhalten. Die Werte folgen den offiziellen Vorgaben und werden für 2026 aktuell gehalten. Passen Sie die Eingaben oben an Ihre Situation an oder sehen Sie sich alle unsere Rechner an, um den nächsten Schritt zu planen.

Tax year 2026

Häufig gestellte Fragen

Was ist die Versicherungssumme 1914?
Sie ist der Neubauwert des Gebäudes, ausgedrückt in Mark des Jahres 1914. Das klingt kurios, hält aber die Baupreisentwicklung aus der Police heraus. Statt die Summe jedes Jahr neu zu schätzen, bleibt der Wert 1914 konstant und wird mit einem jährlich veröffentlichten Faktor in heutige Euro umgerechnet. Ihr Wert 1914 steht im Wertermittlungsbogen, den Sie beim Abschluss ausgefüllt haben.
Woher kommt der gleitende Neuwertfaktor?
Er wird jährlich aus dem Baupreisindex und dem Tariflohnindex des Baugewerbes abgeleitet und gilt für alle Verträge mit gleitender Neuwertversicherung. Der Rechner arbeitet mit dem aktuell hinterlegten Faktor. Steigt er, steigen Versicherungssumme und Beitrag automatisch. Dafür bleibt der Versicherungsschutz auf Neuwertniveau, ohne dass Sie den Vertrag ändern müssen.
Was bedeutet der Beitragssatz in Promille?
Er ist der Preis je 1.000 Euro Versicherungssumme. Ein Satz von 0,8 Promille bedeutet 80 Cent Beitrag für jeden versicherten Tausender. Bei 540.000 Euro Versicherungssumme sind das rund 432 Euro Grundbeitrag im Jahr. Der Satz hängt von Bauart, Baujahr, Dachform, Zustand und vor allem von der Zürs-Gefährdungszone des Grundstücks ab und steht in jedem Angebot.
Warum rechnet der Rechner den Versicherungsteuersatz nicht selbst?
Eine Wohngebäudepolice ist steuerlich nicht einheitlich. Der Feueranteil und die übrigen Gefahren werden unterschiedlich behandelt, und wie das Bündelprodukt aufgeteilt wird, hängt von der Kalkulation des Versicherers ab. Die Police weist den tatsächlich berechneten Steuersatz aus, deshalb ist er hier eine Eingabe und kein fest hinterlegter Wert.
Was passiert bei Unterversicherung?
Ist die Versicherungssumme niedriger als der echte Neuwert des Gebäudes, kürzt der Versicherer die Entschädigung im gleichen Verhältnis, auch bei kleinen Schäden. Wer für 600.000 Euro bauen müsste, aber nur 420.000 Euro versichert hat, bekommt von einem Schaden über 80.000 Euro nur 70 Prozent, also 56.000 Euro, und nach 500 Euro Selbstbeteiligung 55.500 Euro. Ein Unterversicherungsverzicht schließt das aus, gilt aber nur, wenn der Wertermittlungsbogen korrekt ausgefüllt wurde.
Lohnt sich der Zuschlag für Elementarschutz?
Der Zuschlag deckt Starkregen, Überschwemmung, Rückstau, Erdrutsch und Schneedruck, also Gefahren, die die Grunddeckung ausdrücklich nicht enthält. Diese Schäden haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen, und ein einziger Rückstau im Keller übersteigt den Zuschlag vieler Jahre. Der Rechner weist den Zuschlag getrennt aus, damit Sie sehen, welchen Anteil des Beitrags er wirklich ausmacht.

Über den Autor

Taha Kheirandish

Verfasst und geprüft von

Taha Kheirandish

Wirtschaftsstudent und unabhängiger Forscher

Taha Kheirandish liest Steuergesetze so, wie andere Landkarten lesen: um herauszufinden, wohin ein System tatsächlich führt — nicht, wohin es zu führen behauptet.

Er studiert Volkswirtschaftslehre, und seine Arbeit hier ist von Grund auf vergleichend angelegt. Der Zuschlag für einen späteren Rentenbeginn in Québec, die Entfernungspauschale in Deutschland, die Mietpreisbegrenzung in den Niederlanden: Jede dieser Regeln ist eine Entscheidung darüber, wie Geld fließen soll — und jede liest sich anders, sobald acht weitere danebenliegen. Er baut und prüft die Rechner dieser Seite für neun Märkte anhand der Primärquellen: das Gesetz statt einer Zusammenfassung, das Rundschreiben des Ministeriums statt einer Meldung darüber.

Das ist zugleich der redaktionelle Maßstab dieser Seite. Jeder Satz, jede Grenze und jede Stufe trägt hier das Dokument, aus dem sie stammt, und das Datum ihres Inkrafttretens — und wird überprüft, wenn sich das Recht ändert, nicht erst, wenn es jemandem auffällt.

Er ist Forscher, kein zugelassener Berater; nichts auf dieser Seite ist eine persönliche Finanzberatung. Es ist sorgfältig gerechnete Arithmetik mit offengelegten Quellen — damit Sie sie nachprüfen und mit ihr zu jemandem gehen können, der beraten darf.

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