GWG-/Sammelposten-Rechner Deutschland

Der GWG Rechner vergleicht für geringwertige Wirtschaftsgüter Sofortabzug, Sammelposten und lineare AfA, mit Steuerersparnis und Vorteil im ersten Jahr.

GWG-/Sammelposten-Rechner Deutschland
€
Jahre
%
Abzug im ersten Jahr —
Angewendeter Weg —
Möglicher Sofortabzug —
Jährliche Auflösung des Sammelpostens —
Lineare AfA im ersten Jahr —
Anschaffungskosten gesamt (netto) —
Steuerersparnis im ersten Jahr —
Liquiditätsvorteil gegenüber linearer AfA —
Abschreibungsdauer in Jahren —
Abstand zur Sofortabzugsgrenze —
Gesondertes Verzeichnis nötig —

Wir bemühen uns stets, für jede Variable die aktuellsten Daten zu verwenden, damit unsere Ergebnisse und Berichte so genau wie möglich sind. Dennoch sind Fehler möglich — verlassen Sie sich nicht allein auf dieses Tool oder seinen Bericht. Für Entscheidungen auf dieser Grundlage übernehmen wir keine Haftung.

Wozu es dient

Der GWG-Rechner entscheidet für ein einzelnes Wirtschaftsgut, welcher Abschreibungsweg offensteht: Sofortabzug als geringwertiges Wirtschaftsgut, Sammelposten oder lineare AfA über die Nutzungsdauer. Er vergleicht den Abzug im ersten Jahr, die Steuerersparnis und den Liquiditätsvorteil gegenüber der normalen Abschreibung.

Datenquellen & Parameter

Die folgenden Werte steuern diesen Rechner. Wir halten sie mit den aktuellen offiziellen Vorgaben im Einklang, und jedes Ergebnis wird bei jeder Änderung automatisch neu berechnet.

ParameterWertQuelleZuletzt aktualisiert
GWG-Sofortabzug Netto-Obergrenze (§ 6 Abs. 2 EStG)800gesetze-im-internet.deGültig ab 2026-01-01GWG-Sofortabzug Netto-Obergrenze (§ 6 Abs. 2 EStG)
GWG-Untergrenze fuer Aufzeichnungspflicht / Sammelposten (§ 6 Abs. 2 u. 2a EStG)250gesetze-im-internet.deGültig ab 2026-01-01GWG-Untergrenze fuer Aufzeichnungspflicht / Sammelposten (§ 6 Abs. 2 u. 2a EStG)
Sammelposten (Pool) Netto-Obergrenze (§ 6 Abs. 2a EStG)1.000gesetze-im-internet.deGültig ab 2026-01-01Sammelposten (Pool) Netto-Obergrenze (§ 6 Abs. 2a EStG)
Sammelposten Aufloesung ueber Jahre (§ 6 Abs. 2a EStG)5gesetze-im-internet.deGültig ab 2026-01-01Sammelposten Aufloesung ueber Jahre (§ 6 Abs. 2a EStG)

Wir bemühen uns stets, für jede Variable die aktuellsten Daten zu verwenden, damit unsere Ergebnisse und Berichte so genau wie möglich sind. Dennoch sind Fehler möglich — verlassen Sie sich nicht allein auf dieses Tool oder seinen Bericht. Für Entscheidungen auf dieser Grundlage übernehmen wir keine Haftung.

Die Formel

Sofortabzug = Stückpreis × Stückzahl, wenn Stückpreis ≤ Sofortabzugsgrenze; Sammelposten je Jahr = Anschaffungskosten ÷ Auflösungsjahre; lineare AfA im Erstjahr = Anschaffungskosten ÷ Nutzungsdauer × verbleibende Monate ÷ 12

So funktioniert es

Maßgeblich ist immer der Nettopreis je Stück, nie die Rechnungssumme. Liegt er innerhalb der Sofortabzugsgrenze, darf der volle Betrag im Jahr der Anschaffung abgezogen werden; oberhalb der Untergrenze verlangt das Gesetz dafür ein gesondertes Verzeichnis. Zwischen Untergrenze und Sammelposten-Obergrenze kann stattdessen ein Sammelposten gebildet werden, der linear über die gesetzlich festgelegte Anzahl von Jahren aufgelöst wird, ohne Rücksicht auf den Anschaffungsmonat. Die lineare AfA steht immer offen und wird im Erstjahr monatsgenau gekürzt. Der Rechner stellt alle offenen Wege nebeneinander und wählt in der Automatik den mit dem höchsten Abzug im ersten Jahr.

Wo es verwendet wird

  • Vor dem Kauf prüfen, ob der Nettopreis noch unter der Sofortabzugsgrenze liegt
  • Den Liquiditätsvorteil eines Sofortabzugs gegenüber der linearen AfA beziffern
  • Abwägen, ob sich der Sammelposten für einen Jahrgang von Anschaffungen lohnt

Rechenbeispiel

Ein Büro ersetzt zehn Schreibtischstühle zu je 700 € netto, zusammen …. Der Stückpreis bleibt unter der Sofortabzugsgrenze, der Abstand beträgt …, also ist der Sofortabzug offen und die gesamte Summe von … mindert schon das laufende Jahr. Die lineare AfA über 13 Jahre brächte im selben Jahr nur …, der Sammelposten …. Bei einem Grenzsteuersatz von 42 Prozent spart der Sofortabzug … an Steuern und verschafft gegenüber der linearen Abschreibung einen Liquiditätsvorteil von …. Weil der Stückpreis über der Untergrenze liegt, gehören die Stühle in ein gesondertes Verzeichnis.

Der GWG Rechner beantwortet eine Frage, die vor jedem Kauf von Büroausstattung, Werkzeug oder IT auftaucht: Darf der Betrag sofort in voller Höhe als Betriebsausgabe abgezogen werden, oder muss er über Jahre verteilt werden? Er prüft die Grenzen des § 6 Abs. 2 und 2a EStG am Nettopreis je Stück und stellt Sofortabzug, Sammelposten und lineare AfA nebeneinander.

Was der GWG Rechner vergleicht

Für ein und dasselbe Wirtschaftsgut gibt es drei Wege, aber nicht immer alle drei gleichzeitig.

Der Sofortabzug setzt die kompletten Anschaffungskosten im Jahr der Anschaffung als Betriebsausgabe an. Er ist an eine Obergrenze von 800 Euro netto je Stück gebunden. Liegt der Preis über 250 Euro, verlangt das Gesetz zusätzlich ein gesondertes, laufend geführtes Verzeichnis mit Anschaffungstag und Kosten.

Der Sammelposten fasst alle Wirtschaftsgüter eines Jahres mit einem Nettopreis über 250 und bis 1.000 Euro zu einem Posten zusammen und löst ihn linear über fünf Jahre auf. Der Anschaffungsmonat spielt dabei keine Rolle: Auch ein Kauf im Dezember bringt im ersten Jahr die volle Jahresrate.

Die lineare AfA verteilt die Kosten über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer laut amtlicher AfA-Tabelle und kürzt das erste Jahr monatsgenau ab dem Anschaffungsmonat. Sie steht immer offen, auch für ein Wirtschaftsgut, das als GWG behandelt werden dürfte.

Rechenbeispiel

Sie kaufen im Januar zehn Bürostühle zu je 700 Euro netto, Nutzungsdauer laut AfA-Tabelle 13 Jahre, Grenzsteuersatz 42 Prozent. Jeder Stuhl liegt unter 800 Euro, alle zehn dürfen also sofort abgezogen werden, zusammen 7.000 Euro. Das spart im ersten Jahr 2.940 Euro Steuer. Weil der Preis über 250 Euro liegt, brauchen Sie dafür ein Verzeichnis.

Im Sammelposten wären im ersten Jahr 1.400 Euro abziehbar, mit linearer AfA nur rund 538 Euro. Gegenüber der linearen AfA bringt der Sofortabzug im ersten Jahr also rund 2.714 Euro mehr Liquidität. Bis zur Sofortabzugsgrenze hätte jeder Stuhl noch 100 Euro Spielraum.

Der Nettopreis je Stück entscheidet

Die häufigste Fehlannahme lautet, die Rechnungssumme sei maßgeblich. Geprüft wird aber der Preis eines einzelnen, selbstständig nutzbaren Wirtschaftsguts. Zwanzig Bürostühle zu je 400 Euro sind zwanzig GWG und keine Anschaffung über 8.000 Euro. Deshalb fragt dieser Rechner nach Stückpreis und Stückzahl getrennt und prüft die Grenzen nur am Stückpreis.

Ebenso häufig wird mit dem Bruttopreis gerechnet. Maßgeblich ist der Nettobetrag, und zwar auch dann, wenn kein Vorsteuerabzug besteht. Ein Gerät für 900 Euro brutto liegt netto bei rund 756 Euro und ist damit ein GWG, obwohl der Kaufpreis über der Grenze zu liegen scheint.

Der zweite Prüfpunkt ist die selbstständige Nutzbarkeit. Ein Monitor, ein Drucker oder eine Tastatur sind für sich genommen nicht nutzbar und deshalb kein GWG, selbst wenn der Preis passt. Sie gehören zur Anlage, mit der sie zusammenwirken, und teilen deren Abschreibung.

Abgrenzung zum AfA-Rechner

Für den vollständigen Abschreibungsverlauf eines Anlageguts gibt es ein eigenes Werkzeug. Der AfA-Rechner für das Anlagevermögen bildet lineare und degressive Abschreibung ab, kennt die Nutzungsdauern der amtlichen Tabelle, rechnet die Sonderabschreibung für kleine und mittlere Betriebe mit und zeigt Restbuchwerte über mehrere Jahre.

Dieser GWG-Rechner endet bei der Entscheidung, nicht bei der Buchung: Welche Wege sind bei diesem Stückpreis offen, welcher bringt im ersten Jahr den höchsten Abzug, und wie groß ist der Liquiditätsunterschied gegenüber der normalen Verteilung? Wer den Abschreibungsplan für die nächsten acht Jahre braucht, nutzt den AfA-Rechner. Wer vor dem Kauf wissen will, ob sich ein Preisnachlass um 50 Euro steuerlich lohnt, ist hier richtig.

Sammelposten oder Sofortabzug: das Wahlrecht gilt einheitlich

Der Sammelposten ist ein Wahlrecht, das einheitlich für alle Anschaffungen eines Wirtschaftsjahres innerhalb der Preisspanne gilt. Wer ihn bildet, kann daneben keine einzelnen Stücke aus dieser Spanne sofort abziehen. Die Entscheidung fällt also einmal für den ganzen Jahrgang.

Daraus folgt eine einfache Faustregel. Wer in einem Jahr überwiegend Wirtschaftsgüter bis 800 Euro anschafft, fährt mit dem Sofortabzug besser, weil er alles im ersten Jahr abziehen kann. Wer überwiegend Güter zwischen 800 und 1.000 Euro kauft, gewinnt mit dem Sammelposten, weil sonst nur die lange lineare AfA bliebe. Der Rechner zeigt für ein einzelnes Wirtschaftsgut, wie groß dieser Unterschied im ersten Jahr ist. Die Jahresentscheidung selbst treffen Sie über alle Anschaffungen zusammen.

Der Liquiditätsvorteil verschiebt nur die Steuer

Über die gesamte Laufzeit kostet jeder Weg gleich viel: Abgezogen werden am Ende immer die vollen Anschaffungskosten. Der Sofortabzug zieht den Abzug nur vor. Die Steuerersparnis fällt früher an, das Geld bleibt länger im Betrieb, und in einem Jahr mit hohem Gewinn wirkt der Abzug beim höchsten Steuersatz.

Der Rechner beziffert diesen Effekt als Liquiditätsvorteil im ersten Jahr: die Differenz der Abzugsbeträge mal dem eingegebenen Grenzsteuersatz. Der Grenzsteuersatz ist eine Eingabe und kein Parameter, weil er von Ihrer persönlichen Lage abhängt.

In einem Verlustjahr oder kurz vor einem Jahr mit deutlich höherem Steuersatz kann das Vorziehen des Abzugs sogar nachteilig sein. Dann ist die lineare AfA die bessere Wahl, obwohl sie im ersten Jahr weniger bringt. Die Automatik dieses Rechners optimiert nur den Abzug des ersten Jahres. In welchem Jahr ein Euro Abzug am meisten wert ist, muss der Betrieb selbst beurteilen.

Typische Grenzfälle aus der Praxis

Drei Fälle tauchen in Betriebsprüfungen immer wieder auf.

Der erste ist die Sachgesamtheit. Wer eine Büroeinrichtung als Ganzes kauft, kann sie nicht in Schreibtisch, Rollcontainer und Stuhl zerlegen, wenn die Stücke nur zusammen ein einheitliches Ganzes bilden. Umgekehrt sind zehn gleiche Stühle zehn eigenständige Wirtschaftsgüter, auch wenn sie auf einer Rechnung stehen. Entscheidend ist die technische und wirtschaftliche Selbstständigkeit, nicht die Rechnung.

Der zweite ist Software. Trivialprogramme bis zur GWG-Grenze gelten als bewegliche Wirtschaftsgüter und dürfen sofort abgezogen werden. Größere Anwendungen sind immaterielle Wirtschaftsgüter, für sie kommen weder der Sofortabzug nach § 6 Abs. 2 noch der Sammelposten in Betracht. Möglich ist aber die kurze Nutzungsdauer, die die Finanzverwaltung für Computerhardware und Standardsoftware zulässt.

Der dritte sind die Anschaffungsnebenkosten. Fracht, Montage, Installation und Zölle gehören zu den Anschaffungskosten und zählen bei der Prüfung der Grenze mit. Ein Gerät für 780 Euro netto plus 60 Euro Lieferung liegt bei 840 Euro und ist damit kein GWG mehr. Skonti und Rabatte mindern den Betrag umgekehrt. Wer knapp an der Grenze kauft, sollte die Nebenkosten deshalb von Anfang an mitrechnen. Der Rechner erwartet den Stückpreis einschließlich dieser Positionen.

Grenzen der Berechnung

Der Rechner betrachtet ein einzelnes Wirtschaftsgut zu einem einheitlichen Stückpreis. Gemischte Jahrgänge, nachträgliche Anschaffungskosten, Zuschüsse, den Investitionsabzugsbetrag nach § 7g, die Sonderabschreibung und die degressive Abschreibung bildet er nicht ab. Ob ein Gut selbstständig nutzbar ist, müssen Sie selbst beurteilen.

Die Ergebnisse sind eine Schätzung auf Grundlage der eingegebenen Werte und der hinterlegten gesetzlichen Grenzen und keine Steuerberatung. Für die verbindliche Behandlung im Jahresabschluss ist Ihre steuerliche Beratung zuständig.

Über diesen GWG Rechner

Nutzen Sie diesen GWG Rechner, um sofort eine genaue Schätzung zu erhalten. Die Werte folgen den offiziellen Vorgaben und werden für 2026 aktuell gehalten. Passen Sie die Eingaben oben an Ihre Situation an oder sehen Sie sich alle unsere Rechner an, um den nächsten Schritt zu planen.

Tax year 2026

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein geringwertiges Wirtschaftsgut?
Ein bewegliches, abnutzbares Wirtschaftsgut des Anlagevermögens, das selbstständig nutzbar ist und dessen Nettoanschaffungskosten 800 Euro nicht überschreiten. Selbstständig nutzbar heißt: Es funktioniert ohne ein anderes Wirtschaftsgut. Ein Monitor ist deshalb kein GWG, weil er ohne Rechner nutzlos ist. Ein Notebook, ein Bürostuhl oder ein Akkuschrauber sind es.
Zählt der Brutto- oder der Nettopreis?
Immer der Nettopreis, also der Betrag ohne die enthaltene Umsatzsteuer. Das gilt auch, wenn der Betrieb nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt ist, etwa als Kleinunternehmer oder als Arzt. Die Umsatzsteuer gehört dann zwar zu den Anschaffungskosten, für die Prüfung der GWG-Grenze bleibt sie aber außer Betracht.
Wie funktioniert der Sammelposten?
Alle Wirtschaftsgüter eines Jahres mit einem Nettopreis über 250 und bis 1.000 Euro kommen in einen einzigen Posten. Dieser wird linear über fünf Jahre aufgelöst, unabhängig vom Anschaffungsmonat und unabhängig davon, ob ein einzelnes Gut verkauft, verschrottet oder gestohlen wird.
Ist der Sammelposten ein Wahlrecht?
Ja, aber ein einheitliches. Wer ihn bildet, muss alle Wirtschaftsgüter des Jahres innerhalb der Preisspanne hineinlegen. Die günstigen Stücke sofort abzuziehen und die teuren in den Posten zu geben, geht nicht. Die Entscheidung gilt deshalb für das ganze Jahr und nicht je Rechnung.
Wann muss ein gesondertes Verzeichnis geführt werden?
Für sofort abgezogene Wirtschaftsgüter über 250 Euro verlangt das Gesetz ein laufend geführtes Verzeichnis mit Anschaffungstag und Anschaffungskosten. Ergibt sich beides schon aus der Buchführung, genügt das. Bis 250 Euro entfällt die Aufzeichnungspflicht vollständig.
Was passiert, wenn ich ein GWG im selben Jahr wieder verkaufe?
Der Sofortabzug bleibt bestehen, der Verkaufserlös ist in voller Höhe Betriebseinnahme. Beim Sammelposten ändert ein Abgang nichts: Der Posten wird unverändert über die restlichen Jahre aufgelöst, der Erlös ist ebenfalls Betriebseinnahme. An dieser Stelle ist der Sammelposten spürbar einfacher als die Einzelabschreibung.

Über den Autor

Taha Kheirandish

Verfasst und geprüft von

Taha Kheirandish

Wirtschaftsstudent und unabhängiger Forscher

Taha Kheirandish liest Steuergesetze so, wie andere Landkarten lesen: um herauszufinden, wohin ein System tatsächlich führt — nicht, wohin es zu führen behauptet.

Er studiert Volkswirtschaftslehre, und seine Arbeit hier ist von Grund auf vergleichend angelegt. Der Zuschlag für einen späteren Rentenbeginn in Québec, die Entfernungspauschale in Deutschland, die Mietpreisbegrenzung in den Niederlanden: Jede dieser Regeln ist eine Entscheidung darüber, wie Geld fließen soll — und jede liest sich anders, sobald acht weitere danebenliegen. Er baut und prüft die Rechner dieser Seite für neun Märkte anhand der Primärquellen: das Gesetz statt einer Zusammenfassung, das Rundschreiben des Ministeriums statt einer Meldung darüber.

Das ist zugleich der redaktionelle Maßstab dieser Seite. Jeder Satz, jede Grenze und jede Stufe trägt hier das Dokument, aus dem sie stammt, und das Datum ihres Inkrafttretens — und wird überprüft, wenn sich das Recht ändert, nicht erst, wenn es jemandem auffällt.

Er ist Forscher, kein zugelassener Berater; nichts auf dieser Seite ist eine persönliche Finanzberatung. Es ist sorgfältig gerechnete Arithmetik mit offengelegten Quellen — damit Sie sie nachprüfen und mit ihr zu jemandem gehen können, der beraten darf.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert