Volltilgerdarlehen-Rechner Deutschland

Der Volltilgerdarlehen Rechner zeigt Rate, Anfangstilgung und Gesamtzinsen für die volle Tilgung in der Zinsbindung samt Vergleich mit dem Annuitätendarlehen.

Volltilgerdarlehen-Rechner Deutschland
€
%
Jahre
%
%
€
Monatsrate —
Rechnerische Anfangstilgung —
Zinsen insgesamt —
Gesamtaufwand —
Anzahl der Raten —
Effektiver Jahreszins —
Angesetzter Sollzins —
Zinsanteil der ersten Rate —
Tilgungsanteil der ersten Rate —
Vergleichsdarlehen: Monatsrate —
Vergleichsdarlehen: Restschuld am Ende —
Vergleichsdarlehen: Zinsen im Zeitraum —
Monatliche Mehrbelastung —
Zinsersparnis im Vergleichszeitraum —

Wir bemühen uns stets, für jede Variable die aktuellsten Daten zu verwenden, damit unsere Ergebnisse und Berichte so genau wie möglich sind. Dennoch sind Fehler möglich — verlassen Sie sich nicht allein auf dieses Tool oder seinen Bericht. Für Entscheidungen auf dieser Grundlage übernehmen wir keine Haftung.

Wozu es dient

Der Volltilgerdarlehen Rechner ermittelt die Monatsrate, die ein Baudarlehen exakt am Ende der Zinsbindung auf null bringt. Es bleibt keine Restschuld, es gibt keine Anschlussfinanzierung und damit kein Zinsänderungsrisiko. Zum Vergleich rechnet er daneben ein klassisches Annuitätendarlehen mit frei wählbarer Anfangstilgung und zeigt, welche Restschuld dort nach demselben Zeitraum offen wäre.

Datenquellen & Parameter

Dieser Rechner verwendet finanzmathematische Standardformeln und läuft vollständig in Ihrem Browser. Er benötigt keine externen Daten — Ihr Ergebnis wird allein aus den oben eingegebenen Werten berechnet.

Wir bemühen uns stets, für jede Variable die aktuellsten Daten zu verwenden, damit unsere Ergebnisse und Berichte so genau wie möglich sind. Dennoch sind Fehler möglich — verlassen Sie sich nicht allein auf dieses Tool oder seinen Bericht. Für Entscheidungen auf dieser Grundlage übernehmen wir keine Haftung.

Die Formel

Monatsrate = Darlehen × i ÷ (1 − (1 + i)^−n) mit i = Sollzins ÷ 12 und n = Zinsbindung × 12; Anfangstilgung = (Rate × 12 − Darlehen × Sollzins) ÷ Darlehen; Restschuld nach m Monaten = Darlehen × (1 + i)^m − Rate × ((1 + i)^m − 1) ÷ i

So funktioniert es

Bei einem Volltilger ist die Laufzeit vorgegeben und die Tilgung die Unbekannte. Die Rate ergibt sich aus der Annuitätenformel, umgestellt auf den Fall Restschuld gleich null nach der vereinbarten Zahl von Monaten. Aus der Rate wird rückwärts die rechnerische Anfangstilgung abgeleitet, also der Prozentsatz, den eine Bank im Angebot nennen würde. Der effektive Jahreszins entsteht durch ein deterministisches Intervallhalbierungsverfahren über den internen Zinsfuß des Zahlungsstroms gegen den tatsächlich ausgezahlten Betrag nach Abzug einmaliger Kosten.

Wo es verwendet wird

  • Die Rate bestimmen, mit der ein Darlehen genau zum Ende der Zinsbindung getilgt ist
  • Die monatliche Mehrbelastung gegenüber einem Annuitätendarlehen beziffern
  • Die vermiedene Restschuld und das Zinsänderungsrisiko sichtbar machen

Rechenbeispiel

Ein Paar finanziert 300.000 € und will das Darlehen in 15 Jahren vollständig zurückzahlen. Die Bank bietet 3,6 Prozent Sollzins ohne Aufschlag für die lange Bindung (Eingabe 0 Prozentpunkte) und ohne einmalige Bearbeitungskosten (0 €); angesetzt werden also …. Damit die Restschuld nach … Raten exakt null ist, muss die Monatsrate … betragen. Das entspricht einer rechnerischen Anfangstilgung von …. In der ersten Rate stecken … Zinsen und … Tilgung. Über die gesamte Laufzeit fallen … Zinsen an, der Gesamtaufwand liegt bei … und der effektive Jahreszins bei …. Ein klassisches Annuitätendarlehen mit 2 Prozent Anfangstilgung käme dagegen mit … im Monat aus, also … weniger. Dafür stünde nach denselben 15 Jahren noch eine Restschuld von … offen, die zu unbekannten Konditionen anschlussfinanziert werden müsste, und es wären in diesem Zeitraum … Zinsen geflossen — … mehr als beim Volltilger.

Volltilgerdarlehen Rechner: was das Werkzeug leistet

Der Volltilgerdarlehen Rechner beantwortet eine konkrete Frage: Wie hoch muss die Monatsrate sein, damit ein Baudarlehen exakt am Ende der Zinsbindung abbezahlt ist? Sie geben Darlehenssumme, Sollzins und die gewünschte Laufzeit ein. Heraus kommen die Rate, die daraus folgende rechnerische Anfangstilgung, die gesamten Zinsen, der effektive Jahreszins und als Gegenprobe ein klassisches Annuitätendarlehen mit derselben Zinsbindung, das am Ende nicht abbezahlt ist.

Diese Gegenprobe ist das Wichtigste am Ergebnis. Die Rate eines Volltilgers wirkt auf den ersten Blick hoch. Einordnen lässt sie sich erst, wenn daneben steht, welche Restschuld die vermeintlich günstigere Alternative nach demselben Zeitraum hinterlässt und zu welchen unbekannten Konditionen diese Restschuld dann anschlussfinanziert werden müsste.

Die Rechnung ist umgekehrt

In der deutschen Baufinanzierung ist der Normalfall das Annuitätendarlehen: Man vereinbart einen Sollzins, bindet ihn für zehn oder fünfzehn Jahre und wählt eine Anfangstilgung von beispielsweise zwei Prozent. Die Rate ergibt sich als ein Zwölftel von Zins plus Tilgung. Wie lange das Darlehen läuft, steht damit nur indirekt fest, und wie hoch die Restschuld am Ende der Zinsbindung sein wird, muss man ausrechnen.

Beim Volltilger dreht sich die Reihenfolge um. Die Laufzeit ist gesetzt, sie ist identisch mit der Zinsbindung, und die Rate wird aus der Bedingung gelöst, dass die Restschuld nach der letzten Rate null beträgt. Mathematisch ist das die nach der Rate umgestellte Annuitätenformel. Der Tilgungssatz, den eine Bank im Angebot nennt, ist dann ein Ergebnis: die rechnerische Anfangstilgung, die dieser Rechner mit ausweist, damit Sie das Angebot mit klassischen Darlehen vergleichen können.

Das erklärt auch, warum ein Volltilger über kurze Laufzeiten so teuer wirkt. Zehn Jahre volle Tilgung bedeuten bei 3,5 Prozent Sollzins eine Anfangstilgung von über acht Prozent, ein Vielfaches der üblichen zwei Prozent. Über zwanzig oder fünfundzwanzig Jahre nähert sich der Wert dagegen dem an, was viele Haushalte ohnehin tilgen.

Was Sie mit Sicherheit kaufen

Ein Volltilger nimmt Ihnen vor allem ein Risiko ab. Bei einem Annuitätendarlehen mit fünfzehnjähriger Bindung steht am Ende eine Restschuld, die zum dann gültigen Marktzins weiterfinanziert wird. Steigt das Zinsniveau bis dahin um zwei oder drei Prozentpunkte, steigt die Anschlussrate entsprechend, und darauf hat der Haushalt dann keinen Einfluss mehr.

Der Rechner beziffert dieses Risiko, indem er die Restschuld des Vergleichsdarlehens am Ende des Zeitraums ausweist. Die Zahl ist der Betrag, über den Sie in fünfzehn Jahren erneut verhandeln müssten. Daneben steht die monatliche Mehrbelastung: der Aufpreis, den Sie heute zahlen, um diese Verhandlung nie führen zu müssen.

Oft übersehen wird der Zinsvergleich über denselben Zeitraum. Weil beim Volltilger von Anfang an mehr getilgt wird, sinkt die zinstragende Restschuld schneller. Über die Zinsbindung fallen deshalb weniger Zinsen an als beim Vergleichsdarlehen, obwohl der Sollzins identisch ist. Der Rechner stellt beide Zinssummen gegenüber.

Ein Beispiel: 300.000 Euro zu 3,6 Prozent über 15 Jahre ergeben eine Rate von 2.159,41 Euro und eine Anfangstilgung von 5,04 Prozent. Insgesamt fallen 88.693,83 Euro Zinsen an. Das Vergleichsdarlehen mit 2 Prozent Tilgung kostet 1.400 Euro im Monat, also 759,41 Euro weniger, hinterlässt nach 15 Jahren aber 180.896,63 Euro Restschuld und hat bis dahin 132.896,63 Euro Zinsen gekostet, 44.202,79 Euro mehr.

Sollzins, Aufschlag und effektiver Jahreszins

Drei Zinsbegriffe werden hier regelmäßig verwechselt.

  • Der Sollzins ist der nominale Jahreszins aus dem Darlehensvertrag. Monatlich wird ein Zwölftel davon auf die Restschuld gerechnet.
  • Zinsaufschlag für die lange Bindung: Weil die Bank sich über die volle Laufzeit refinanzieren muss, verlangen viele Institute für zwanzig oder fünfundzwanzig Jahre einen Aufschlag gegenüber der zehnjährigen Bindung. Manche gewähren umgekehrt einen Abschlag, weil ein Volltilger planbar ist. Das ist Verhandlungssache, es gibt dafür keinen amtlichen Wert, und deshalb ist es hier eine Eingabe.
  • Der effektive Jahreszins fasst zusammen, was das Darlehen tatsächlich kostet. Er liegt schon deshalb über dem Sollzins, weil monatlich und nicht jährlich abgerechnet wird, bei 3,5 Prozent Sollzins ohne Kosten bei 3,56 Prozent. Einmalige Bearbeitungs- oder Schätzkosten senken den ausgezahlten Betrag und heben ihn weiter an. Der Rechner ermittelt ihn über den internen Zinsfuß des Zahlungsstroms mit einem deterministischen Suchverfahren.

Flexibilität ist der Preis

Ein Volltilgerdarlehen ist ein enger Vertrag. Der Tilgungsplan ist die Geschäftsgrundlage dafür, dass am Ende null steht, und deshalb sind Sondertilgungen und ein Wechsel des Tilgungssatzes meist ausgeschlossen oder stark begrenzt. Wer eine Erbschaft, eine Abfindung oder einen Bonus erwartet, kann diese Mittel hier nicht ohne Weiteres einsetzen. Für diesen Fall ist ein Annuitätendarlehen mit Sondertilgungsrecht die bessere Wahl, und der Sondertilgung-Rechner zeigt, was diese Option wert ist.

Unberührt bleibt das gesetzliche Kündigungsrecht: Nach § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB kann jedes Darlehen mit gebundenem Sollzins zehn Jahre nach vollständiger Auszahlung mit sechs Monaten Frist ohne Vorfälligkeitsentschädigung gekündigt werden. Bei einem Volltilger über zwanzig Jahre ist das ein Ausweg, falls die Zinsen deutlich fallen.

Laufzeit, Rate und Anfangstilgung hängen zusammen

Die drei Größen sind nicht unabhängig voneinander, und wer eine davon verändert, verschiebt die beiden anderen. Bei 300.000 Euro und einem Sollzins von 3,5 Prozent sieht das so aus:

  • Zehn Jahre ergeben eine Anfangstilgung von 8,37 Prozent und eine Rate von 2.966,58 Euro, die für viele Haushalte außer Reichweite liegt. Dafür fallen nur 55.989,12 Euro Zinsen an.
  • Fünfzehn Jahre landen bei 5,08 Prozent Anfangstilgung und 2.144,65 Euro Rate. Das ist die Laufzeit, an der die meisten Volltilgerangebote hängen, weil Rate und Sicherheit hier in einem tragbaren Verhältnis stehen.
  • Zwanzig und fünfundzwanzig Jahre kommen mit 3,46 beziehungsweise 2,51 Prozent Anfangstilgung aus, die Rate liegt bei 1.739,88 und 1.501,87 Euro. Die Rate nähert sich der eines klassischen Darlehens an, die Zinssumme steigt aber auf 117.571 und 150.561,21 Euro, und die Bank verlangt für die lange Bindung häufiger einen Aufschlag.

Der Zusammenhang ist nicht linear. Von zehn auf fünfzehn Jahre sinkt die Rate um rund 822 Euro, von zwanzig auf fünfundzwanzig nur noch um rund 238 Euro, während die Zinssumme um weitere 33.000 Euro wächst. Wer die Grenze des Budgets sucht, findet den besten Punkt meist zwischen fünfzehn und zwanzig Jahren.

Ein zweiter Zusammenhang betrifft das Eigenkapital. Jeder Euro, der nicht finanziert wird, senkt die Rate ungefähr proportional. Außerdem lohnt der Blick auf den Beleihungsauslauf: Unter sechzig Prozent des Beleihungswerts verbessern sich die Konditionen bei den meisten Instituten spürbar, und dieser Zinsvorteil wirkt beim Volltilger über die volle Laufzeit statt nur über eine Zinsbindungsperiode.

Wie Sie das Ergebnis lesen

Prüfen Sie zuerst die Rate gegen Ihr Haushaltsbudget, nicht gegen den Vergleichswert. Eine Volltilgerrate ist über die gesamte Laufzeit unveränderlich und muss auch in einem Jahr mit Kurzarbeit oder Elternzeit tragbar sein. Erst danach lohnt der Blick auf die monatliche Mehrbelastung und darauf, welche Restschuld und welche Zinssumme Sie sich damit ersparen. Wenn die Mehrbelastung klein und die vermiedene Restschuld groß ist, ist die Entscheidung meist eindeutig. Liegt es umgekehrt, spricht viel für ein flexibles Annuitätendarlehen mit hoher Anfangstilgung.

Alle Ergebnisse sind eine Schätzung auf Basis Ihrer Eingaben und ersetzen kein verbindliches Finanzierungsangebot Ihrer Bank.

Über diesen Volltilgerdarlehen Rechner

Nutzen Sie diesen Volltilgerdarlehen Rechner, um sofort eine Schätzung auf Basis Ihrer eigenen Angaben zu erhalten. Passen Sie die Eingaben oben an Ihre Situation an oder sehen Sie sich alle unsere Rechner an, um den nächsten Schritt zu planen.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Volltilgerdarlehen?
Ein Baudarlehen, dessen Zinsbindung genauso lang ist wie seine Laufzeit. Die Rate wird so bemessen, dass die Restschuld am letzten Tag der Zinsbindung exakt null beträgt. Es gibt also keine Anschlussfinanzierung, keine Prolongation und kein Risiko, in zehn oder fünfzehn Jahren auf ein deutlich höheres Zinsniveau zu treffen. Der Preis dafür ist eine spürbar höhere Monatsrate und eine geringere Flexibilität während der Laufzeit.
Worin unterscheidet sich der Rechner vom Tilgungsrechner?
Im Tilgungsrechner geben Sie einen Tilgungssatz vor und erfahren, wie lange das Darlehen dann läuft. Die Laufzeit ist dort die Unbekannte. Hier ist es umgekehrt: Sie geben die Laufzeit vor, und die Rate wird so gelöst, dass die Restschuld am Ende null ist. Die rechnerische Anfangstilgung ist dann das Ergebnis, nicht die Eingabe.
Warum verlangen Banken für einen Volltilger manchmal einen Zinsaufschlag?
Sie müssen sich über die gesamte Laufzeit refinanzieren. Je länger die Zinsbindung, desto teurer ist diese Refinanzierung in der Regel. Manche Institute geben umgekehrt einen Abschlag, weil ein Volltilger für sie planbar und ausfallärmer ist. Weil das reine Verhandlungssache ist und kein zentraler Wert dafür existiert, ist der Aufschlag im Rechner eine eigene Eingabe mit Voreinstellung null.
Kann ich bei einem Volltilger sondertilgen oder die Rate ändern?
In der Regel nicht oder nur eingeschränkt. Der Tilgungsplan ist Vertragsbestandteil, denn er ist die Bedingung dafür, dass die Restschuld am Ende null ist. Wer flexibel bleiben will, braucht ein klassisches Annuitätendarlehen mit Sondertilgungsrecht und Tilgungssatzwechsel. Nach zehn Jahren ab vollständiger Auszahlung besteht allerdings auch beim Volltilger das Kündigungsrecht des § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB mit sechs Monaten Frist.
Warum weicht der effektive Jahreszins vom Sollzins ab?
Der Sollzins ist ein nominaler Jahreszins, der monatlich mit einem Zwölftel angesetzt wird. Weil zwölfmal im Jahr Zinsen berechnet und getilgt wird, liegt der effektive Jahreszins schon ohne Kosten leicht darüber. Kommen einmalige Bearbeitungskosten hinzu, wird real weniger ausgezahlt als geschuldet, und der Effektivzins steigt weiter. Der Rechner ermittelt ihn über den internen Zinsfuß des Zahlungsstroms.
Für wen lohnt sich ein Volltilgerdarlehen?
Für Haushalte mit stabilem, ausreichend hohem Einkommen, die die höhere Rate dauerhaft tragen können und Planungssicherheit über Flexibilität stellen. In Niedrigzinsphasen sichert ein Volltilger den günstigen Satz über die volle Laufzeit. Wer dagegen mit Einkommensschwankungen, einem Umzug oder einer Erbschaft rechnet, fährt mit einem Annuitätendarlehen samt Sondertilgungsrecht meist besser.

Über den Autor

Taha Kheirandish

Verfasst und geprüft von

Taha Kheirandish

Wirtschaftsstudent und unabhängiger Forscher

Taha Kheirandish liest Steuergesetze so, wie andere Landkarten lesen: um herauszufinden, wohin ein System tatsächlich führt — nicht, wohin es zu führen behauptet.

Er studiert Volkswirtschaftslehre, und seine Arbeit hier ist von Grund auf vergleichend angelegt. Der Zuschlag für einen späteren Rentenbeginn in Québec, die Entfernungspauschale in Deutschland, die Mietpreisbegrenzung in den Niederlanden: Jede dieser Regeln ist eine Entscheidung darüber, wie Geld fließen soll — und jede liest sich anders, sobald acht weitere danebenliegen. Er baut und prüft die Rechner dieser Seite für neun Märkte anhand der Primärquellen: das Gesetz statt einer Zusammenfassung, das Rundschreiben des Ministeriums statt einer Meldung darüber.

Das ist zugleich der redaktionelle Maßstab dieser Seite. Jeder Satz, jede Grenze und jede Stufe trägt hier das Dokument, aus dem sie stammt, und das Datum ihres Inkrafttretens — und wird überprüft, wenn sich das Recht ändert, nicht erst, wenn es jemandem auffällt.

Er ist Forscher, kein zugelassener Berater; nichts auf dieser Seite ist eine persönliche Finanzberatung. Es ist sorgfältig gerechnete Arithmetik mit offengelegten Quellen — damit Sie sie nachprüfen und mit ihr zu jemandem gehen können, der beraten darf.

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